Research Institute for Cognition and Robotics

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Schnick, Schnack, Schnuck gegen NAO spielen auf der didacta

Auf der didacta in Hannover, Halle 23, Stand 16, sind alle Besucher des teutolab-robotik-Standes am Donnerstag, den 16.02.2012 eingeladen, mit NAO „Schnick, Schnack, Schnuck“ zu spielen. Unter allen Gewinnern dieses Spiels wird die Teilnahme an einem teutolab-robotik-Workshop verlost!

 

Zusammen mit Aldebaran Robotics präsentiert sich das Mitmach- und Experimentierlabor teutolab-robotik der Universität Bielefeld am 16. Februar auf der diesjährigen didacta (die Fachmesse für Didaktik vom 14. bis 18.02.2012) in Hannover auf dem Stand von LPE Technik.
Das bekannte Knobelspiel „Schere, Stein, Papier“ (Schnick, Schnack, Schnuck), spielen Oberstufenschüler und -schülerinnen im Workshop „Das Lernlabor“ im teutolab-robotik gegen den humanoiden Roboter NAO und können so erkennen, wie Roboter lernen.

 

 

Frohe Weihnachten und einen guten Start in 2012

 

Roboter Nao und das teutolab-robotik-Team wünschen allen ein frohes Weihnachtsfest! Auf ein Wiedersehen im neuen Jahr!

 

 

Neu: Oberstufenworkshop "Das Lernlabor" im teutolab-robotik

Das teutolab-robotik an der Universität Bielefeld bietet nach einjährigem Bestehen einen neuen Workshop für Oberstufenschülerinnen und -schüler an: „Das Lernlabor“ ermöglicht künftig Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufen elf bis dreizehn, Einblicke in das Forschungsgebiet „lernende Roboter“ zu gewinnen. Erstmals wird dabei ein humanoider Roboter für die Nachwuchsförderung eingesetzt.

Neben der „Roboterakademie“ für die Klassen sieben bis neun gibt es ab diesem Schuljahr auch einen Oberstufen-Workshop ebenfalls mittwochs von 14 Uhr bis 17 Uhr (andere Termine nach Absprache möglich): „Das Lernlabor“ ermöglicht Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufen elf bis dreizehn, Einblicke in das Forschungsgebiet „lernender Roboter“ zu gewinnen. In Programmieraufgaben erstellen die jungen Leute Lernstrategien und testen diese an dem humanoiden Roboter Nao. Mit dem teutolab-robotik macht das Forschungsinstitut für Kognition und Robotik (CoR-Lab) in Kooperation mit dem Exzellenzcluster Cognitive Interaction Technology (CITEC) Schülerinnen und Schülern Themen aus dem interdisziplinären Bereich der Roboterforschung an der Universität Bielefeld altersgerecht zugänglich. Dabei wird das Schülerlabor von dem Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen unterstützt.

Mit rund dreißig Gästen feierte das teutolab-robotik-Team am Mittwoch, dem 15. September 2010 die Premiere des neuen Workshops. Nach der Begrüßung durch Professor Dr. Rolf König, Prorektor der Universität Bielefeld, und einigen Worten zur Entstehung des teutolab-robotik von Professor Dr. Jochen J. Steil, Geschäftsführer des CoR-Lab, konnten die Gäste den Kursteilnehmern im Workshop-Raum über die Schulter blicken. Neben Schülerinnen und Schülern, Lehrerinnen und Lehrern sowie Hochschulangehörigen waren auch Vertreterinnen und Vertreter der regionalen Wirtschaft und Politik gekommen, um sich über die Fortschritte bei der aktiven Studierendenakquise zu informieren.Premiere Lernlabor

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Maja Raschkiwitz und Isabel Kliver (vlnr) der Jagst. 12 des Gymnasium Porta Westfalica lassen den humanoiden Roboter Nao Tore schießen bei der Premiere des Oberstufenworkshops "Das Lernlabor".

 

Damit Roboter künftig dem Menschen als Assistenten dienen können, ist es wichtig, dass sie von uns Menschen lernen. Solche Forschung an interaktiven intelligenten Systemen birgt nicht nur große gesellschaftliche Potenziale, sondern bietet auch Studierenden der Universität Bielefeld einen spannenden Einstieg in Wissenschaft und Entwicklung. Für die Gewinnung des wissenschaftlichen Nachwuchses ist es daher wichtig, Schülerinnen und Schüler frühzeitig für Wissenschaftsthemen begeistern zu können. Dieses Grundkonzept fand seinen Ursprung vor mehr als zehn Jahren an der Universität Bielefeld und wurde mit der Gründung des teutolab-chemie umgesetzt. Zahlreiche Nachahmer folgten. An der Universität Bielefeld wurde das teutolab-Angebot durch die Fakultäten Physik und Mathematik erweitert. Das teutolab-robotik wurde am 3. Juni 2009 eröffnet – seit dem kamen rund 530 Schülerinnen und Schüler von weiterführenden Schulen, zwischen zwölf und fünfzehn Jahren alt, in den Workshop „Die Roboterakademie“. Dort hatten sie die Möglichkeit mit Roboterdinosaurier Pleo zu interagieren und dem Roboterhund Aibo das Lernen beizubringen. Die hohe Beteiligung von Mädchen (zirka 39 Prozent) zeigt, dass Robotik nicht nur etwas für „Jungs“ ist. Zusatzveranstaltung wie Mitmach-Events für Schülerinnen und Schüler und Lehrerpersonal sowie beruforientierende Maßnahmen machen die Arbeit des teutolab-robotik der Öffentlichkeit transparenter. Auch die Zusammenarbeit der Universität Bielefeld mit dem zdi-Zentrum (Zukunft-durch-Innovation) experiMINT-Bielefeld ist ein weiteres Indiz dafür, welch große Rolle die Nachwuchsförderung an der Universität Bielefeld spielt.
 

Anmeldungen zu unserem aktuellen Workshopangebot hier.

 

Ein Jahr teutolab-robotik

Das teutolab-robotik feierte einjähriges Bestehen.

Am 03.06.2009 wurde der jüngste Ableger der teutolabs an der Universität Bielefeld eröffnet. Seitdem haben in knapp 40 Kursen 410 Schülerinnen und Schüler in die spannende Welt der Robotik hineingeschnuppert. Besonders erfreulich ist dabei der hohe Anteil an Mädchen von 38%, der beweist, dass Technik wahrlich kein Thema mehr nur für „Jungs“ ist.

Das als gemeinsame Initiative des Forschungsinstituts für Kognition und Robotik (CoR-Lab) und des Exzellenzclusters für Kognitive Interaktionstechnlogie (CITEC) mit Unterstützung des Innovationsministeriums des Landes Nordrhein-Westfalen eingerichtete teutolab-robotik schreibt eine Bielefelder Erfolgsgeschichte in einem jungen und dynamischen Forschungsfeld fort. Das erste der Bielefelder teutolabs wurde vor 10 Jahren in der Chemiefakultät gegründet und war nicht nur Vorbild für die zahlreichen weiteren teutolabs an der Universität Bielefeld sondern hat auch bundesweit Schule gemacht: So finden sich heute an vielen Deutschen Hochschulen Schülerlabore nach Bielefelder Vorbild.

In dem Workshop „Die Roboterakademie“ machen die Schülerinnen und Schüler der Klassen sieben bis neun Bekanntschaft mit Roboterhund Aibo. Was alles in ihm steckt – das wollen sie herausfinden und stellen sich gemeinsam mit dem kleinen Roboterhund verzwickten Aufgaben. Mit dem Roboterdinosaurier Pleo interagieren die Jugendlichen und bringen ihm „Kunststücke“ bei.

Ganz wie die erwachsenen ForscherInnen sollen die Jugendlichen angeregt diskutieren, gemeinsam an der Lösung tüfteln und ihre Ideen mit dem Roboter ausprobieren können. Sie steuern den Aibo über eine in der Universität Bielefeld entwickelte Programmierumgebung.

In seinem ersten Jahr hat das teutolab-robotik neben seinen regulären Kursen auch Programmpunkte im Rahmen größerer Bildungsevents gestaltet, wie z.B. die Beteiligung an der pea*nuts-Herbsthochschule, die Kooperation mit den Kolumbus-Kids, die BINGO-Erlebnistage, die DenkWerkStadt und dem Girlsday. Auch bei der Eröffnung des zdi-Zentrums experiMINT Bielefeld bei der Firma Goldbeck war das teutolab-robotik vertreten.

 

 

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